Warum es heute kein ok.– Haarshampoo mehr gibt

Die Valora Eigenmarke ok.– feiert 2019 ihr 10-Jahr-Jubiläum. In dieser Zeit gab es zahlreiche Highlights, die ok.– zur Kultmarke werden liess, wie wir sie heute kennen.

ok.– ist Kult und hat vor allem bei jüngeren Konsumenten viele Fans. Aus diesem Grund bestimmen Valora Lernende mit, welche Produkte es überhaupt unter der Marke ok.– ins Regal schaffen. In zehn Jahren ok.– gab es zahlreiche Highlights, welche die Marke auszeichnen.

Valora entschied sich, das jüngere Kundensegment mit einer eigenen Marke anzusprechen. Im Jahr 2009 ging sie deshalb mit den ok.– energy drink classic und der frechen Kampagne «ist voll ok.–» an den Start. Mit Erfolg: Innerhalb eines Jahres konnte das Angebot massiv ausgebaut werden, so dass rund 50 Food- und Non-Food-Artikel des täglichen Bedarfs erhältlich waren. Die Produkte sollten möglichst unkompliziert sein und für ein faires Preis-/Leistungsverhältnis stehen. So kostete ein ok.– energy drink classic einen Franken, rund 70% weniger als vergleichbare Markenprodukte.


Alle kennen den ok.– energy drink

Das einfache und klare Konzept wurde zur Erfolgsgeschichte, nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Deutschland, Luxemburg und Österreich. Das erste und seither beliebteste Produkt – der ok.– energy drink – kostet übrigens auch heute nur einen Franken. Daneben gibt es weitere rund 30 Produkte, die unter der Marke ok.– angeboten werden. Dazu gehören Getränke wie Wasser oder Ice Tea, Snacks wie Nüsse und Trockenfrüchte, die beliebten Schlecksäckli und Alltagsgegenstände wie Regenschirme in unterschiedlichen Farbvarianten.

Neben all den erfolgreichen ok.– Produkten gab es in der Vergangenheit auch den einen oder anderen Flop oder Produktideen, die bei den Kunden nicht gut ankamen. Dazu gehörte beispielsweise der king coco & ice tea oder ganz zu Beginn auch Haushaltsartikel wie Bodenputzmittel oder Haarshampoo. Letztere fielen bald einmal aus dem Sortiment. Denn ok.– sollte für Produkte stehen, die sofort gebraucht werden, und da hatte das Shampoo keinen Platz mehr. Obwohl es durchaus auch zum Konzept gehört, Neues auszuprobieren, steckt hinter der Produktentwicklung und -lancierung ein klarer Prozess.

Lernende von Valora testen die Produkte

Bis ein Produkt unter der Marke ok.– ins Regal kommt, vergehen in der Regel rund sechs Monate. Am Anfang steht eine Produktidee. Diese kann von den Mitarbeitenden in den Valora Verkaufsstellen kommen, die besondere Bedürfnisse ihrer Kunden feststellen. Die Valora Spezialisten sind aber auch selber unterwegs und sondieren den Markt auf Messen oder auch in anderen Ländern. Schliesslich zeigen auch Valora interne Daten, welche Produkte wie stark nachgefragt werden oder ob sich die Vorlieben der Kunden verändern. Die konkrete Idee für ein neues Produkt wird anschliessend vom Category Management geprüft und mögliche Lieferanten werden evaluiert.

Die Produkte werden anschliessend intern getestet und bewertet. Dabei spielen die Lernenden von Valora eine ganz besondere Rolle, denn sie sind ausgezeichnete Vertreter der jungen Zielgruppe und wissen intuitiv, was toppt und was floppt. Ein wichtiger Faktor für den Erfolg der Marke ok.– ist das ausgezeichnete Qualitäts-/Preisverhältnis. Valora produziert keine Produkte selber, sondern arbeitet mit ausgewählten Lieferanten zusammen.

Valora, Retail, ok.–
Bis ein Produkt unter der Marke ok.– ins Regal kommt, vergehen in der Regel rund sechs Monate.

Glaubwürdige Partnerschaften

Die Marke ok.– zeichnete sich immer wieder durch kreative Kommunikationsmassnahmen aus, was zweifelsohne zu ihrem Kultstatus beigetragen hat. Ebenfalls wichtig sind glaubwürdige Testimonials und ein gezieltes Sponsoring. So ist ok.– seit Februar 2016 ein Herz und eine Seele mit dem FC St. Pauli. Ein Kultverein, der zudem sehr viele soziale Projekte unterstützt oder durchführt, für die sich auch Valora mit ok.– einsetzt. Seit April 2017 ist die Tennisspielerin Belinda Bencic Markenbotschafterin von ok.– in der Schweiz.


Fotos: Noë Flum / Video: compresso

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