Bei Familie Christnacht hat die Arbeit für Ditsch Tradition

Zufriedene Mitarbeitende bleiben ihrem Unternehmen treu: Die Familie Christnacht ist bereits in der 3. Generation für die Brezelbäckerei Ditsch tätig. Begonnen hat die Familientradition mit Marion Elisabeth Christnacht, einer gelernten Friseurin.

Die Personalverantwortlichen von Valora wissen: Zufriedene Mitarbeitende sind ihrem Unternehmen gegenüber loyal. Sie investieren deshalb kontinuierlich in gute Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeitenden, und die Werte der Valora Gruppe sollen in allen angeschlossenen Unternehmen aktiv gelebt werden. Dank dieses Engagements gelingt es, Mitarbeitende langfristig zu halten und teils gar deren Familienmitglieder zu sich ins Boot zu holen, wie sich am Beispiel der Familie Christnacht zeigt. Sie ist bereits seit drei Generationen für das Traditionsunternehmen Ditsch tätig.

Den Grundstein zu ihrer Laufbahn legte Marion Elisabeth Christnacht, als sie 1978 ihren Beruf als Friseurin an den Nagel hängte und sich stattdessen als Verkäuferin in der Mainzer Ditsch Filiale «Quelle» anstellen liess.

Das Vertrauen in sie war von Anfang an gross, weshalb sie 1980 bereits für die erste Filiale ausserhalb von Mainz verpflichtet wurde. Sie blieb bis 1985 in dieser Filiale in Darmstadt. Während dieser Zeit fuhr Peter Ditsch sie täglich zur Arbeit und zurück. Den Kofferraum hatte er dabei stets mit frischen Brezeln gefüllt.

Vom Filialleiter zum Fachberater Handel

Marions Sohn Thomas kam durch sie früh mit der Brezelbäckerei in Berührung. Bereits im Alter von 14 Jahren begann er, seiner Mutter in der Filiale unter die Arme zu greifen. 1999 machte er sein Engagement mit der Unterzeichnung der Arbeitspapiere schliesslich offiziell. Durch Zufall traf Thomas damals auf einen Aussendienstmitarbeiter der Firma Ditsch, der ihm nach einer kurzen Unterhaltung eine Stelle als Agenturpartner in der Filiale am Hauptbahnhof von Wiesbaden anbot.

Thomas leitete die Filiale von der Neueröffnung bis ins Jahr 2003 gemeinsam mit Nicole Christnacht. Danach übernahmen sie bis 2010 die Leitung der Mainzer Filiale in der Römerpassage. Gleichzeitig agierte Thomas als Springer, half also in jenen Filialen aus, in denen «Not am Mann» herrschte. In dieser Rolle verstand er es, neben den Kunden an einer Handelsmesse auch den Leiter des Handelsbereichs zu überzeugen. Dieser verhalf ihm daraufhin zu einer Festanstellung als Fachberater Handel im Aussendienst. Diese Position hat er noch heute inne.

Seit Kindesbeinen bei Ditsch

Seine Tochter Sophie ist ebenfalls seit ihrer Kindheit mit dem Unternehmen verbunden. Ihre ersten Erfahrungen als Mitarbeiterin von Ditsch sammelte sie während eines Schulpraktikums in der Hauptverwaltung des Unternehmens. Zudem begleitete sie ihren Vater im Rahmen eines freiwilligen Praktikums an die Handelsmesse Sial in Paris. Am 1. Januar dieses Jahres hat sie sich schliesslich im Zuge ihrer Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei Ditsch verpflichtet und wird in dieser Rolle die Familientradition künftig in der 3. Generation weiterführen.

Zu ihren Beweggründen erklärt Sophie Christnacht: «Ich finde es schön, in einem Betrieb zu arbeiten, dem sich neben meinem Vater schon meine Grossmutter verbunden gefühlt hat.»

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